ŽELOBINSKI, Waleri

Kurzbiographie:

Želobinski kam im 400 Km südöstlich von Moskau gelegenen Tambow zu Welt, wo er 1928 seine Ausbildung an der örtlichen Musikschule (Komposition bei Grigori Smetanin) abschloss. Daran schloss sich bis 1932 ein Kompositionsstudium bei Wladimir Schtscherbatschjow am Leningrader Konservatorium und eine pianistische Ausbildung bei M. Narbut. Seit Ende der 20er Jahre trat er als Pianist auf und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges schloss er sich der Leningrader Künstlerbrigade an. Seit 1942 lehrte Želobinski Musiktheorie und Komposition an der Musikschule von Tambowsk. Neben Opern und Operetten hinterließ er u.a. sechs Symphonien und drei Klavierkonzerte. Darüber hinaus schrieb er vor allem Klaviermusik: Sonaten, Etüden, Präludien und zwei Sammlungen mit Stücken für Kinder.

Lied ohne Worte
[Russische Klaviermusik Band II SIK 2410, Nr. 43, S. 91]