BACH, Johann Sebastian (1685–1750)

Kurzbiographie:

Johann Sebastian Bach – 21. März 1685 bis 28. Juli 1750 – entstammte einer weitverzweigten Familie von Kantoren, Organisten und Stadtpfeifern. Zu Lebzeiten war Bach, der nach verschiedenen Anstellungen als Organist und Hofmusiker 1723 Kantor an der Leipziger Thomaskirche wurde, besonders als Orgel- und Cembalovirtuose berühmt. Sein umfangreiches kompositorisches Schaffen geriet nach seinem Tod für Jahrzehnte in Vergessenheit. Zunächst begannen die Komponisten der Wiener Klassik sich wieder mit Bachs Werk auseinanderzusetzen. Eine wahre Bach-Renaissance setzte jedoch ein, als Felix Mendelssohn 1829 die Matthäus-Passion wiederaufführte. Seitdem hat Bachs Werk einen festen Platz im Repertoire der klassischen Musik – er gilt Menschen als der wichtigste Komponist überhaupt. Bachs Kompositionen umfassen Kantaten, Passionen, Orchestermusik und Konzerte, Orgelmusik, Kammermusik und zahlreiche Werke für Soloinstrumente, unter denen namentlich die Cembalowerke (die man heute auch auf dem Klavier spielt) von großer Bedeutung sind.

Kleines Präludium C-dur BWV 939
Sechs kleine Präludien
[Russische Klavierschule Band II SIK 2354, Nr. 16, S. 18]

Präludium d-moll BWV 935
Sechs kleine Präludien
[Russische Klavierschule Spielband SIK 2379, Nr. 5, S. 9]

Präludium e-moll BWV 938
Sechs kleine Präludien
[Russische Klavierschule Spielband SIK 2379, Nr. 9, S. 14]

Air aus der Französischen Suite c-moll BWV 813
[Russische Klavierschule Spielband SIK 2379, Nr. 12, S. 20]

Menuett aus der Französischen Suite c-moll BWV 813
[Russische Klavierschule Spielband SIK 2379, Nr. 13, S. 21]

Fughetta G-dur BWV 902
Kleine Präludien und Fughetten
[Russische Klavierschule Spielband SIK 2379, Nr. 18, S. 28]